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Termine

25.06.
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Geschichte der Evangelischen im Burgenland

Das Leben der Evangelischen dieses Landstriches war eng mit der wechselvollen Geschichte des westungarischen Raumes verbunden, was im 16. und 17. Jahrhundert eine zum Teil freiere Entfaltung des Glaubens ermöglichte und nach dem Landtag von Ödenburg 1681 sogar den Bau eigener Gotteshäuser ("Artikularkirchen") zuließ. Im ersten Jahrzehnt nach dem Toleranzpatent von 1781 entstanden im Gebiet des heutigen Burgenlandes 15 Gemeinden mit zahlreichen Tochtergemeinden. Das rege Schulleben ("Turmschulen") fand besonderen Aufschwung durch die Errichtung eines "Armenlehrerseminares" 1845 in Oberschützen durch Pfarrer Gottlieb August Wimmer.

Bis 1918 waren die Evangelischen Gemeinden des Burgenlandes der Ungarischen Reichshälfte zugeordnet und es dauerte bis zum Jahr 1924, bis der erste Superintendent des Burgenlandes bestellt werden konnte. Erst seit 1956 ist Eisenstadt Sitz der Superintendentur.
 

 

Superintendenten

1924 - 1940   D. Theophil Beyer
1940 - 1962   Gustav Albert Dörnhöfer
1962 - 1975   Hans Gamauf
1975 - 1994   Dr. Gustav Reingrabner
1994 - 2002   Mag. Gertraud Knoll
2003 -           Mag. Manfred Koch

Superintendentialkuratoren:

1924 - 1931   Dr. Alfred Ratz
1931 - 1940   August Moritz Ratz
1940 - 1946   August Harsch
1947 - 1953   Dr. Friedrich Kraft
1953 - 1959   Ernst Guth
1959 - 1984   Dr. Julius Zetter
1984 - 1997   Dr. Roland Böbel
1997 - 2015   Prof. Mag. Gerd Zetter  
2015 -           Gerhard Fiedler

 
   
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